علیرضا ملاقدیمی

علیرضا ملاقدیمی

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۱.

Die Einschätzung der Beweggründe der aggressiven außenpolitischen Haltung von Saudi Arabien gegen die Islamische Republik Iran (zwischen 2001 bis 2017)

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Von dem Jahr 1928, das heißt von der Zeit der Anerkennung der Regierung von Ḥiǧāz durch Rezā Schah bis zu dem Jahr 1979, konnten die Meinungsverschiedenheiten über politische Themen, Identitätsfragen und Ölpreis zwischen dem Iran und Saudi Arabien zu keinen Spannungen und Feindseligkeiten in den Beziehungen zweier Länder führen. In den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts haben gemeinsame Ziele wie der Kampf gegen Ausbreitung des Kommunismus und die Linksradikalen, den Arabischen Nationalismus (Nasser und Baths) sowie die Aufrechthaltung der Sicherheit und Ordnung am Persischen Golf und Nahen Osten dazu geführt, dass die Instandsetzung der Ausbesserung der politischen bzw. sicherheitspolitischen Kooperation zwischen dem Iran und Saudi Arabien als zwei regionale Mächte und Verbündete der Vereinigten Staaten in die Wege geleitet wurde. Beide Länder haben für sich in dieser Zeit ein islamisch gemäßigtes Verhalten im radikal panarabistischen Diskurs gewählt. So haben sie mit der gemeinsamen Zusammenarbeit allmählich den ägyptischen und irakischen Radikalismus in der Folge der arabisch- nationalistischen Ziele ausgeglichen. (Ahmadi 2007, 241-247)

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